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Zuhause eine Macht!

Vier verbleibende Spiele waren es, bevor die Damen am vergangenen Sonntag auf den FC 08 Homburg trafen. Zuvor bezwang man Beckingen, Dirmingen und auch die Mannschaft aus Spiesen und erlangte so den dritten Tabellenplatz. Vier wichtige Spiele standen trotz allem noch bevor und deshalb wollte man im ersten gegen Homburg wieder einmal zeigen wie stark unsere Damen des SSV in dieser Rückrunde sind. Es dauerte keine zwei Minuten, da lag der Ball schon im Netz der Gäste. Wiedereinmal traf Valentina Knauber, nach einem schönen Doppelpass mit Stefanie Hirtz, in das Herz des Gegners und ebnete den Weg für eine Demonstration des Könnens unserer Damen. Diese spielten wie aus einem Guss, ließen den Ball laufen, spielten schöne Pässe und kreierten sich dadurch etliche Torchancen. Nach knapp 20 gespielten Minuten erhöhte Sina Magar auf 2:0. Die Homburger in der ersten Halbzeit komplett chancenlos, während unser SSV abermals aufdrehte. Zehn Minuten vor Schluss fasste sich Stefanie Hirtz ein Herz und schoss aus gut 25 Metern Entfernung das 3:0. Aber in dieser Halbzeit waren nicht aller guten Dinge drei, sondern vier, denn kurz vor dem Halbzeitpfiff dribbelte sich Sina Magar in den Strafraum und erzielte das 4:0, schnürrte damit ihren Doppelpack. Nichts konnte den Überherrner Damen ihr Spiel zerstören, gefährliche Vorstöße der Homburger fing die Abwehrreihe gekonnt ab, wenn sie nicht schon im starken Mittelfeldverbund vereitelt wurden. In der zweiten Halbzeit versuchten die Homburger das deutliche Ergebnis noch zu kippen, spielten deutlich besser als noch in der ersten Halbzeit, doch gegen die Übermacht des SSV konnten sie nichts entgegen bringen. Mitte der zweiten Halbzeit setzte dann Kathrin Engeldinger den Schlusspunkt der Partie: Ein Freistoß aus dem Halbfeld getreten von Kapitänin Anne Hubrig fand seinen Weg zu Kathrin, die ihn gekonnt vor der gegnerischen Torhüterin abfing und an ihr vorbei schob. Am Ende gewannen unsere Damen hochverdient mit 5:0 und festigten weiter den dritten Tabellenplatz mit deutlichem Blick auf den zweiten, der zum Greifen nah scheint. Unterm Schnitt war es die komplette Mannschaft die mit ihrer Leistung dafür sorgte, dass dieses Spiel deutlich zu ihren Gunsten verlief. Nicht nur das Zusammenspiel untereinander, sondern das Verständnis miteinander, der Kampfgeist jedes einzelnen trugen zu dem Sieg bei. In zwei Wochen heißt der Gegner: TuS Jägersfreude. Auch dort wollen die Damen des SSV die Siegesserie, die nunmehr seit fünf Spielen anhält (mit einem Torverhältnis von 21:2!), nicht abreißen lassen und die drei Punkte mit nach Hause bringen.



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